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Sicher, oder?

Über die Ausstellung

Die Ausstellung

Die Ausstellung wurde von IMAGINARY im Rahmen des Begleitprojekts BeLIFE konzipiert und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Sie ist von sechs innovativen Forschungsprojekten für die zivile Sicherheit inspiriert.

Alle Exponate sind offen lizenziert. Die interaktiven Stationen im Einzelnen sind:

  • Eine interaktive Karte mit verschiedenen Szenarien, in denen man sich ein Lagebild verschaffen muss, um jede Herausforderung zu lösen.
  • Ein Arcade-Spiel, bei dem Kommunikation und Koordination dabei helfen, so schnell wie möglich zu einem Einsatzort zu gelangen.
  • Ein Wimmelbild-Rätsel, in dem man Details entdeckt und nach und nach den Wiederaufbau nach einem Hochwasser nachvollzieht.
  • Ein Spiel, in dem man Charaktere mit den Fähigkeiten und Ressourcen ausrüstet, die sie brauchen, um sich in Notfällen aktiv einzubringen.
  • Eine immersive interaktive Fiktion über Evakuierung und die Gefühle, die sie auslöst.

Forschung

Die Ausstellung ist von sechs innovativen Forschungsprojekten für die zivile Sicherheit inspiriert.

  • ADLeR

    Rettungskette neu denken

    In Dortmund wird mit ADLeR eine Lösung entwickelt und erprobt, die Notfälle und Brände erkennt und automatisiert meldet. Dadurch soll der Ablauf der Rettungskette unabhängig von den Fähigkeiten der betroffenen Personen oder der Situation im Notfall sichergestellt werden.

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  • BeLIFE

    Begleitforschung SifoLIFE: Effektiv und nachhaltig in die Praxis

    Das Begleitprojekt BeLIFE bringt die Erkenntnisse aus den SifoLIFE-Projekten dorthin, wo sie gebraucht werden: in die Praxis. Es vernetzt Beteiligte und fördert den wechselseitigen Wissenstransfer. So lassen sich erfolgreich erprobte Konzepte zur Krisenvermeidung und -bewältigung auf andere Kommunen übertragen.

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  • FreiburgRESIST

    Sicher Leben in Freiburg: Resilienzmanagement für die Stadt

    Das Projekt befasst sich mit der Sicherheit bei Großveranstaltungen. Es verbessert die Vernetzung zwischen Sicherheitsbehörden und Veranstaltungsakteuren. Ziel ist es, die langfristige Resilienz der Stadt zu stärken und die Bürgerschaft zu sensibilisieren. Dafür wird ein praxisnahes Resilienz-Managementsystem (REMSY) erprobt.

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  • KriKom-LK-MEI

    Krisenkommunikation im Landkreis Meißen

    Das Projekt KriKom entwickelt und erprobt ein unabhängiges Kommunikationssystem für den Einsatz in Krisen und Katastrophen. Es hilft dabei, relevante Informationen zu sammeln, aufzubereiten und gezielt weiterzugeben, auch wenn übliche Kommunikationswege abgeschnitten sind oder die Stromversorgung länger ausfällt.

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  • LifeGRID

    Lebensrettung in flut- und energiekritischen Gefährdungssituationen durch Realisierung von Insellösungen im Rahmen der Daseinsvorsorge

    Im Landkreis Wesermarsch werden Konzepte getestet, um pflegebedürftige Menschen in Notlagen und Katastrophenfällen besser zu retten und zu versorgen. Neben technischen Lösungen stehen Aufklärung, gute Krisenkommunikation sowie die Erfassung und Schulung von Pflegediensten und Pflegenden im Mittelpunkt.

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  • RESCUE-MATE

    Dynamische Lageerstellung und Unterstützung für Rettungskräfte in komplexen Krisensituationen mittels Datenfusion und intelligenten Drohnenschwärmen

    In Hamburg wird an einem dynamischen Lagebild geforscht, das Einsatzkräften in Krisen- und Katastrophensituationen hilft, sich besser zu orientieren und die Situation einzuschätzen. Eine digitale Datenplattform bündelt verschiedene Datenquellen und macht die Informationen sichtbar. Diese können auch für (Flut-)Simulationen genutzt werden.

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Credits

Konzept & Umsetzung

IMAGINARY

Andrea Heilrath (exhibit development, production coordination)
Tobias Kösters (management, touring)
Eric Londaits (concept/curation, exhibit development, design)
Johanna Marschall (administration, procurement)
Andreas Matt (supervision, communication)
Eva Offenberg (scenography, communication)
Elisabeth Schaber (exhibition texts, communication)
Christian Stussak (exhibit development, technical planning and setup)
Bianca Violet (communication)

Support:
Jens Friedrich (technical planning)
Sophie Hötzel (exhibition texts)

Gestaltung & Bau

studio milz

Wiederaufbau-Puzzle

rotes pferd

Illustrationen

Ariel Kahtan
Maxim Usik

Touring

AJA Construction

Wissenschaftliche Begleitung

FU Berlin

Ann-Kathrin Lindner
Sophia Rossmann
Jochen Schiller

TU Braunschweig

Lars Gerhold
Naomi Shulman
Lasse Wennerhold

Forschungsprojekte

ADLeR
BeLIFE
FreiburgRESIST
KriKom-LK-MEI
LifeGRID
RESCUE-MATE